Von Puerto Plata bis zur Halbinsel Samaná!

Strandurlauber begeistert die sonnige Nordküste der Dominikanischen Republik mit ihren goldenen Sandstränden mit Palmenbewuchs und Mandelbäumen, die sich mit spektakulären Klippen und kleineren Buchten abwechseln.

Im Norden der Karibik-Insel entdecken Reisende die Provinz Puerto Plata, die mit insgesamt 80 Kilometer langen Stränden begeistert. Den Namen Puerto Plata, also Silberhafen, hat die Region Christoph Kolumbus zu verdanken. Bei seiner ersten Entdeckungsfahrt vor der Insel Hispaniola im Jahr 1942 beschloss er, sie aufgrund der silbrigen Spiegelungen der Sonne auf der Oberfläche des kristallklaren Ozeans so zu nennen. Dieser Küstenstreifen vor dem Berg Loma Isabel de Torres wird wegen der umfangreichen Funde einer sehr seltenen Bernsteinart auch „Costa de Ambar“ genannt. Die Resorts, Hotels und Appartementanlagen des Küstenstreifens werden selbst höchsten Ansprüchen gerecht. Puerto Plata ist nicht umsonst das beliebteste Reiseziel von all jenen, die sich in einem von nachhaltigem Tourismus und Abenteuer geprägten Umfeld, angesteckt von dominikanischer Lebenslust, frei und zwanglos bewegen möchten.

Während einer Tour durch den Stadtkern von Puerto Plata – mit Gebäuden aus der viktorianischen Epoche, wie die Kathedrale, das Bernsteinmuseum oder den Stadtpark – wird die Geschichte des Landes lebendig. Die einzige Seilbahn der Karibik bringt Gäste auf den „Hausberg“ der Stadt, den Loma Isabel de Torres. Eintauchen in die Natur und Tierwelt können Besucher in der fast 49 Quadratkilometer großen Meeres-Schutzzone Santuario Mamíferos Marinos Estero Hondo.
Hier haben die beliebten Seekühe, auf Spanisch „Manatis“, ihr Zuhause.
In der Region Puerto Plata freuen sich Besucher zudem auf die Gemeinden Cabarete,
Cofresí und Sosúa. Cabarete ist das ideale Reiseziel für Wellenreiter, Windsurfer und Kitesurfer. Aufgrund seiner besonderen geografischen Lage, dem wohltemperierten Meereswasser und den Winden verdankt er seinen weltweiten Ruf als internationales Wassersport- und Segelparadies. Ein stimmungsvolles Nachtleben erwartet Reisende in den Bars und Diskotheken direkt an der Promenade in Cabarete.
Urlauber, die Ruhe in traumhafter Natur suchen, entspannen auf der Halbinsel Samaná.
Malerische Fels- und Sandbuchten, idyllische Strände umsäumt von dichten Palmhainen, kleine, der Bucht vorgelagerte Inseln sowie dichte Mangrovenwälder machen das Schutzgebiet „Los Haitises“ zu einem Dorado für Naturliebhaber. Im 208 Quadratkilometer großen Nationalpark Los Haitises findet der Reisende eine Fülle kleiner Süßwasserflüsse und Mangrovenwälder, die in eine Korallenlandschaft münden, glasklare Lagunen und sogar Tropfsteinhöhlen. Pelikane und andere seltene, tropische
Vögel, wie zum Beispiel der Fregattvogel, lassen sich hier beobachten. Neben interessanten Geschichten über die Zeit, als die Höhlen Piraten als Unterschlupf  dienten, bekommen Urlauber hier ein Gefühl dafür, wie die Vegetation auf der Insel zu Zeiten von Kolumbus ausgesehen haben muss. Ein großes Ereignis ist der jährliche Aufenthalt der Buckelwale, die zwischen Januar und März die Bucht von Samaná ansteuern. Eine Walbeobachtungstour zu dieser Zeit ist ein unvergessliches  Naturschauspiel!

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