Holguín das schönste Land
Holguín, im Nordteil des kubanischen Ostens, ist in den letzten Jahren zu einem abwechslungsreichen Reiseziel geworden, attraktiv durch sein breites Angebot an Hotels und anderem, seine zahlreichen Optionen für Land- und Wassersport, das Kulturleben sowie das Erlebnis Natur.
Diese schöne Region Kubas haben Tausende in sehr angenehmer Erinnerung, denn es ist, wie sein Entdecker, Admiral Christoph Kolumbus, beschrieb, das schönste Stück Land und Erde bester Gastlichkeit und Brüderlichkeit einer Bevölkerung, die bereits die Millionengrenze erreicht hat. Erstklassige Gesundheitsversorgung und persönliche Sicherheit kommen zu den Werten Holguíns hinzu, dessen bedeutendste touristische Anlagen an den Stränden Guardalavaca, Pesquero und Esmeralda platziert sind, geschützt von den Ökosystemen des Küstenbereichs und einem Korallenriff von besonderem Reiz.
Über Holguín wachen zwei Aussichtspunkte: Mayabe mit seinem Bier trinkenden Esel und Loma de la Cruz, von hier aus überblickt man die ganze Stadt, deren gerade verlaufende Straßen den Eindruck eines Schachbretts vermitteln. Hier ist die iberoamerikanische Kultur zu Hause, dargeboten mit Tanz, Gitarre, Gesang, Zarzuela und der Oper; auch gibt es viele Museen, Workshops der Plastik und ein Theater.
Neben den berühmten Strandbedingungen ist Holguín ein bedeutendes Wassersportzentrum mit Tauchschulen und Stationen mit Katamaranen und anderen Schiffen für Fahrten entlang der Küste und in die Erinnerung; so die Ausfahrten nach Cayo Bariay, dem Landungsort von Kolumbus. Nahe der Strände in Puerto de Vita die Marina Internacional, die hier anlegende Jachten versorgt und technischen Service leistet; ein Aquarium mit tropischen Fischen und ein Delphinarium mit Darbietungen und Baden mit Delphinen auf Cayo Naranjo, auch Stätten wie der Archäologische Naturpfad Las Guanas mit Beschilderung auf der gesamten 16 ha großen Fläche und auf seiner höchsten Stelle ein Aussichtspunkt mit Seeblick.
Für Kultur, Historie, Natur und Landschaft gibt es im Umkreis mehrere Stätten von allgemeinem Interesse und Bedeutung; so die Siedlung der Tainos der archäologischen Stätte Chorro de Maita und das Vor-Ort-Museum mit den Resten einstiger Ureinwohner, der Christoph Kolumbus Naturpark und der Naturpark Bahía de Naranjo; am Ostufer der Bucht ein Minizoo und das ländliche Restaurant Conuco de Mongo Viña.
Zu Cayo Saetía an der Ausfahrt der Bahía de Nipe gelangt man auf dem Landwege sowie per Helikopter. In diesem Garten Eden der kubanischen Flora und Fauna leben auch 19 exotische Tierarten. Ihre Herden sind in der Zeit der Dämmerung gut zu beobachten. Es gibt mehrere unberührte Strände, so Punta El Ramón und Corintia.
Das Plateau Pinares de Mayarí im Nationalpark La Mensura liegt 680 Meter hoch und ist von einmaligem Mikroklima geprägt. Es ist Habitat von etwa 300 Pflanzenarten; auch Tiere wie Guamo und Wapiti haben sich an diese Umwelt angepasst. Die Naturpfade bevölkern vorwiegend endemische Pflanzen und Tiere, und in einem Garten blühen Blumen, die nur in diesem besonderen Klima der Holguiner Bergwelt gedeihen.
Holguín erstellte ein Programm von Aktivitäten zur verstärkten Durchführung von Erlebnistourismus in freier Natur mit Reittouren durch ländliche Gegenden, Fahrten mit Jachten und Katamaranen, Einsatz von Helikoptern und kleinen Sportflugzeugen zum Fallschirmspringen und Fliegen auf die Gipfel der Berge sowie Schifffahrten entlang der Küste einer der spektakulärsten Naturstätten der Karibik.