Península de Zapata
Geschichte und Natur konjugieren sich im exotischen Panorama, wo den grösste Feuchtsumpfboden („Humedal“) des Inselkaribiks ist, im grössten touristischen Naturpark Kubas: Sumpfhalbinsel Zapata, im Süden der Provinz Matanzas. Sie bildet eines wichtiges touristisches Gebiet, deren Hauptziel eigentlich dem Naturtourismus zu potenzieren ist. Das 70% des Gebiets gehört zur Reserve der Biosphäre.
In die Weg findet sich dem berühmten Restaurant PiCuá, vertretend eine typische Besonderheit der Zone und weiter vorn La Boca, es ist ein Landungsbrücke, die nach Guamá führt, durch die fast mytische Laguna del Tesoro (Lagune des Schatzes). Sie ist eines unvergleichendes Wasserdepot für die Fischerei Forelles und wo man einige Exemplare des Manaties finden kann.
Die Manaties sind eine kubanische Spezies fast im Aussterben. In der Nähe von La Boca befindet sich eine Kokodrilzüchterei, sehr atraktiv für tausende Touristen. Guamá mit seiner Aldea Taína(Tainisches Dorf), bildet ein spezial Show. Es scheint aus einer Postkarte zu kommen, mit seinen kleinen Hütten und seinen Brückchen über die Lagune, die eine Art von karibischen Venedig ist.
Dort werden Sie sich inder Beobachtung der 32 Bildhauereien, Werk der berühmten kubanischen Küntlerin Rita Longa erholen können. Dieses Werk vertritt natürliche Lebensraum,- Erholungs,- und Sittenarten unseren ersten Ansiedlern.
Playa Larga befindet sich in der nördlichsten Seite der Bahía de Cochinos(Schweinenbucht) und ist ein wichtiges touristisches Zentrum des Gegends. Es wird heutzutage von vielen Touristen aus verschiedenen Nationalitäten besucht. Sie suchen hier, ausser Natur und Faunaeigenarten, auch ihre Geschichte.
Diese Landstrasse führt nach Playa Girón, ein Symbol unsere Geschichte, weil dort eine Schlacht gegen die Invasorkräfte 1961 befreit wurde. Seitdem endgültigen Sieg der Kubanern ist dieses Zentrum den touristische Hauptpol des Parkes. Das Museum des Ortes bewährt geschichtlicle Schätze der befreiten Kämpfe in diesem Jahr, deshalb ist dieses eine der besuchtesten Museen Kubas.
Beim Ausgang Playa Giron befindet sich Caleta Buena und ihren tropischen bunten Fische aus Salzwasser, die einer einzigartiger Liebreiz der Zone ist.
Die Sumpfhalbinsel Zapata ist ein Naturschauplatz, wo verschiedene exotische Spezies leben, wie zum Beispiel: der Manjuarí, einer lebender fossiler Fisch, die Ferminia und die Gallinuela de Santo Tomás, endemische Geflügel der Zone; sowie Krokodile, Hirsche, Macabíes und andere Spezies. Sie leben in Orte , wohin man nur mit Fachleitern gehen kann.
Die ganze Halbinsel bildet auch ein Hauptlager im Karibik von Ziegvögeln aus Nordamerika.
Andere Liebreize bietet die Halbinsel Zapata dem Tourist, der darauf erpicht aussergewöhnliche und exotische Platz zu kennen ist, wie: Wanderungen, Rundreisen, ländliches Tourismus, Schautauchen in Höhlen, Spaziergänge durch kleinen Flüsse und anderen Vesanstaltungen, in denen sich typischen Bauernfette und das Volkhandwerk kombinieren, um eines kubanisches Bild zu bestätigen. So, Fiesta Campesina ist eines typisches Landgut für dem ländlichen Tourismus und einer Durchgang für die Exkursions-Teilnehmern.
Insbesondere ist wegen die einzigen Merkmale der Flora und Fauna des Ortes die Sumpfhalbinsel Zapata eines der wichtigsten touristischen Zentrum des Landes geworden.
Matanzas; „Stadt der Brücken“, heisst „Schlachterei“ und wurde 1860 als Atenas de Cuba ( Athen Kubas) erklärt, weil das Kulturleben dieser Stadt sehr aktiv in diese Epoche war. Nur in 30 Minuten Abstand befindet sich Varadero beim Suchung des poetischen Atems, der seinen schon arerkannten Liebreize ergänzt. Matanzas, Stadt von Musikern und Dichtern, ist auch ein Ort für Auswandern, die ihren unvergänglichen Spuren gelassen haben, wie: Leute aus den Kanarischen Inseln, Katalanischen, Italienischen, Französischen und sehr speziell Afrikanischen, die ihren religiösen Rhythmus, Musik und Tanz mitgebracht haben, deshalb ist dieses Provinz heutzutage den Sitz des Museo de la Ruta del Esclavo en Cuba (Museums der Landstrasse der Sklaven in Kuba)
Die natürliche Schönheiten dieser Stadt bilden die genaue Umgebung für die Entwicklung der Kunst und Literatur. So, Bacunayagua ist einer der gekennzeichneten Parks des Nordküstens,nur 18 Km far der Provinzhauptstadt.
Dieses Ort konjugiert seiner ecotouristischer Weg mit dem Mirador (Schauplatz ) und seine majestätische Brücke, einer der sieben Wundern der konstruktivischen Ingenieurwissenschaft Kubas, genauso ist ein Eintrittstor zum Valle de Yumurí (Yumurís Tal). Es hat eine wunderbare und typische Landschaft. Daüber hat dem russischen Fürst Alejo erklärt: „Es fehlen nur Adan und Eva, damit es ein Paradies wäre“. Draussen von der Stadt befinden sich Las Cuevas de Bellamar (Bellamars Höhlen), wo sich die Naturschönheiten drücken als Stalagmiten und Stalaktiten mit launischen Formen. Damit beginnt den wichtigste Höhlenpark des Landes entlang der Küste.
Auch draussen der Stadt findet sich dem Fluss Canimar ein, mit seiner monumentaler Brücke von Bogen. Dort gibt es ein Park, wo sich Natur und Geschichte mit einem interessanten Produkt gestaltet bei Flussspazierfahrten, Fussreisen, den wichtiger Ureinwohnerbeerdigung des Landes, Kavalkaden, usw. Es ist ein ausserordentlicher Ort von Legenden und in eine der Ufern errichtet sich das Kabarett Tropicana von Matanzas und dort befindet sich auch das Hotel Canimao.
Inmitten der Stadt hebt sich die Plaza de la Vigía mit dem Theater Sauto, National Monument und eines der akustischen Wundern im Kontinent hervor. Zum Zentrum der Stadt gehört auch die Botica Francesa der Dr Triolet, einzigartig in der Welt und ist eine unter anderen Einrichtungen, die seine Gepräge das kulturelle Leben der Provinz gaben.
Matanzas ist die Abstammung von Rhythmen wie Danzón, Danzonete und Rumba. Wenn Sie an diese Stadt ankommen, werden Sie von eine spezielle Atmosphäre eingewickelt, die selbe die vielen Künstlern und Dichtern inspirierten. Deshalb wurde Matanzas zum „Athen Cubas“ genannt.
Cardenas Die Kuschen, dieses pittoreskes von Pferde geführtes Transportmittel geben ihres Erkennungszeichen an Kolonialstädtchen Cárdenas, auch als Ciudad Bandera (Fahnestadt) gekannt, weil dort zum ersten Mal (1850) die Landesflagge flatterte. Es ist bezeichnend in dieser kleiner Stadt ihres industrielles Erbgut insbesonders die Fabrik Arrechavala. Sie ist der höchste Ausdruck der Gepräge des Zuckers und Ron im Kultur und Wirtschaft: Die Fabrik selbst ist ein wichtiger Platz für Industrieerbgut, mit einem bemerkenswerten touristischen Wert, um die Heimat des Ron Havana Club zu sein, sowie weiter zu arbeiten.
In der Plaza Colon (Kolumbus-Platz), erster Waffenplatz Cárdenas, wurde 1862 ein Denkmal für Christopher Kolumbus enthüllt. Es wäre die erste öffentliche und formgebundene Statue, die im amerikanischen Kontinent für den Grossadmiral errichtet geworden ist. Es ist das Historische Museum José Antonio Echeverría hervorzuheben, wo diesen revolutionären Patriot 16.Juli 1932 geboren wurde.
Eine grosse Bedeutung hat auch nach architektonische Gesichtspunkt dieses Museum wegen seine Konservierungsgrad. Ausserdem handelt es sich um ein typisches Kolonialhaus vom neoklassizistischen Stil. Auch verdient Beachtung das Museum Oscar María de Rojas, zweites Museum Kubas, ein der wichtigsten des Landes, eine der reichlichsten und wertvollsten Mustern der Geschichte, Naturwissenschaft, Archeologie, Numismatik, Waffen und Künste. Am 19. März 2000 war die Jahrhundertfeier der Gründung dieser Stadt.